Sommer 1952

tbaetge
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Sommer 1952

Ungelesener Beitrag von tbaetge » Fr 7. Aug 2020, 09:50


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Klaus-Dieter Tröger
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Re: Sommer 1952

Ungelesener Beitrag von Klaus-Dieter Tröger » Fr 7. Aug 2020, 11:34

Hm, ich komme im Moment nicht auf die Hintergründe zu dem Zug ab Hermannsburg. Wer mag das mal aufklären?

@Torsten Bätge: vielen Dank für den neuen Ansatz ....
In the shuffling madness
of the locomotive breath


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Streckenlaeufer
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Re: Sommer 1952

Ungelesener Beitrag von Streckenlaeufer » Fr 7. Aug 2020, 22:25

Ist doch klar.
Hermannsburg war halt schon damals eine Reise wert. ;)
Oder Ausflugsverkehr in die Heide.

Gruß der Streckenlaeufer

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Neetzer
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Re: Sommer 1952

Ungelesener Beitrag von Neetzer » Sa 8. Aug 2020, 01:36

Hermannsburger Mission, eine überregional bekannte evangelische Missionsanstalt, die es in veränderter Form und mit neuem Namen heute noch gibt. Die angehenden Missionare/Geistlichen (es waren wohl keine Mönche) bekamen eben hin- und wieder gerne mal Besuch.
Und sicherlich auch "normale" Heidetouristen. Der Zug war mir bisher auch unbekannt.
Neetzer

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Streckenlaeufer
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Re: Sommer 1952

Ungelesener Beitrag von Streckenlaeufer » So 9. Aug 2020, 23:18

An die Mission hatte ich auch schon gedacht. Allerdings ehr an das Missionsfest welches einmal im Jahr stattfindet.
Deswegen hatte ich den Gedanken auch verworfen. Dafür hätte man dann wohl nur einen Zug an dem betreffenden Wochenende gebraucht.
Warum aber einen Zug über den gesamten Sommerfahrplan von Bremen aus?

Gruß der Streckenlaeufer

tbaetge
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Re: Sommer 1952

Ungelesener Beitrag von tbaetge » Mo 10. Aug 2020, 22:36

Ich denke, das ist genau das, was da im Fahrplan steht, ein Sonntagsausflugzug. Der fuhr auch nur im Sommer 1952.

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Neetzer
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Re: Sommer 1952

Ungelesener Beitrag von Neetzer » Mi 12. Aug 2020, 02:14

1966 verbrachte meine Familie einen Urlaub in Sülze statt Nordsee. Grund war: Mein Vater hatte Befürchtungen, daß auf Amrum die TV-Übertragung nicht funktionieren konnte bei der WM. Bei dem legendärem 2:4 ("der war drin") inkl. "Uns Uwe" mit dem hängenden Kopf...
Wir fuhren also aus Hamburg mit der OHE über Celle , knapper Anschluss mit unseren Fahrrädern, aber die OHE wartete, weil meine Mutter den OHE-Zugführer 'becircte"', Ich als kleiner Jung das Kinderfahrrad nicht so schnell die Treppe hochbekam. Unvergessen.
OHE - Anschlüsse waren damals leider nicht so ein Ding der OHE außer in Lüneburg.

Bei den Ausflügen ab Sülze (natürlich Familienpension, was sonst? ) ging es aber auch im Rahmen eines Tagesausflugs mit dem Rad über die OHE nach Celle und dann wieder hoch bis Hermannsburg, wo es meiner Erinnerung nach viele Ausflügler gab und mein Vater, der so halb-fromm war, also nicht dogmatisch, immer über die Missionsanstalt redete was mich als Kind null interessierte. Ich habe nur die GDT's in Erinnerung.
@ k.d.: Kann auch in die Kategorie "OHE damals/ anno dunnemals" verschoben werden...
"Hamburger" fuhren damals mit der OHE meistens bis max. bis Döhle/Hützel. Anderer Fahrplan hier im Forum.
"Bremer" hatten die Wildeshausener Heide satt und fuhren bis nach Hermannsburg?
Schade, daß heute alles von Wald durchsetzt ist und die charakteristische Landschaft verloren geht. Das ist unpolitisch gemeint. Bin weder "Thunfisch" noch "Grüner"
Neetzer

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